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Warum läuft ein Hund

Tiersanka Infothek

Rubrik Statements aus dem WWW

geschrieben durch

(27/01/2012 - 20:56:56)

Quelle: www.tiersanka.de

Diesen Artikel auf

tiefgreifendes Statement unserer Mentorin, eine sehr erfahrenen Diensthundeausbilderin zum Thema Laufen und Triebstau:

so, mittlerweile hab ich es tatsächlich heimgeschafft.


was mukluk schreibt, gefällt mir sehr gut. das ist nämlich genau die grundlage, auf der "wir schlittenhundler" überhaupt existieren. im grunde genommen sind wir nämlich ziemlich dämlich: da macht man sich etwas zunutze, was als einzigstes NICHT mit einem speziellen, zuverlässig abrufbaren trieb gekoppelt ist: laufen.
laufen ist im motivationsgefüge quasi eine leerzeile, weil es ein reines handlungsschema zum erreichen anderweitiger triebziele darstellt. das kann man so also überhaupt nicht mit trieben vergleichen - aber dazu später.

da fängt jetzt auch die sache mit dem malamuten an:

ein wildtier ist ein konzentrisches, nicht ausdefiniertes geschöpf.
motivation um ÜBERHAUPT einen triebraum anzusprechen entsteht nur und ausschließlich durch gestörtes allgemeinbefinden bzw ein ungleichgewicht - beispielsweise hunger. jetzt ist "trieb" hier aber kein stapel an einzelsequenzen, sondern ein fest geflochtenes band mit einem absoluten beginn (motivationsauslöser) und einem absoluten ende (trieberfüllung), welches ganz komplex mit den jeweiligen umweltbedingungen interagiert. das ermöglicht einem wildtier überhaupt trotz dem ja zunehmenden existenziellen triebverstärker (hier: gefahr des verhungerns) so eine sensible, gefährliche und geduld abvelangende handlung wie eine komplette jagd abzuleisten. denn triebhandlung und geduld/flexibilität sind absolut konträr - frei nach dem motto "trieb macht blöd".
wildtiere ruhen ansonsten in sich, da sie energie nicht an handlungen verschwenden, die ihnen umgekehrt keine neue energie (in welcher form auch immer) verspricht. deswegen ist es auch schier unmöglich, ein wildtier extern zu motivieren. der motivator kommt immer von innen (beispiel: wölfe sprechen nicht oder kaum auf beutereize an, solange sie keinen hunger verspüren).
(auch hier: meideverhalten/fluchttendenz ist kein EXTERNER motivator ... wildtiere haben einen sehr niedrigen serotoninspiegel, dh, ihre genetische fähigkeit, mit fremdartigen umweltreizen neutral umzugehen ist von vorne rein heruntergesetzt. ein wildtier verhält sich zum misstrauen etwa genauso wie ein patient mit einer schilddrüsenüberfunktion zum hungergefühl - extrem sensibel. diese "disposition" ist genetisch bedingt und variert zu den jeweiligen regionalen schlägen und den vorherrschenden umweltbedingungen).

erinnert das an den malamuten?
dem wildtier gegenüber steht der hochspezialisierte "arbeitshund" - ein möglichst lineares, möglichst fein ausdefiniertes geschöpf.
verschiedene hundeschläge stehen auf ganz unterschiedlichem niveau zwischen diesen beiden extremen.

der vielgepriesene "urtyp" des schlittenhundes - was war das für ein hund?
generell war das ein hund, der KEINERLEI spezielle motivation für zugarbeit hatte, sondern ein lokal angepasster hundeschlag, der gleichermaßen zur jagdbegleitung und als gefahrenmelder gebraucht wurde, dessen fell den jeweiligen klimatischen bedingungen gerecht wurde und der körperlich dazu in der lage war, sich über weite distanzen zu bewegen.
was diese hunde hatten: sie hatten eine ANKONDITIONIERTE zwangsneurose zur zugarbeit.
quasi: der mensch verlangt vom hund körperliche leistung ab und der körper stellt sich auf diese regelmäßige belastung in der form ein, dass sowohl der stoffwechsel als auch die psyche irgendwann eine neurotische neigung zu dieser art der leistungserbringung entwickeln. das ist ein selbstschutzmechanismuis, denn anders würden diese hunde sich im nächsten eck verkriechen und sterben, weil sie völlig ausbrennen!
andererseits werden die hunde bei ruhezeiten, sobald eine körperliche erholung eingetreten ist, unruhig - die stoffwechselrückprogrammierung setzt ein. das ist das, was wir als "triebstau" verstehen. völlig falsche sicht!
(triebstau: triebreiz + hemmung der triebhandlung = frustationsreaktion)
wie kann ein triebstau erfolgen, wenn kein ansprechbarer trieb vorhanden?

der malamützerich als vielgepriesenes beispiel ist ein relativ urtypischer hund mit gewissen körperlichen fähigkeiten, der aber auch dazu neigt, einen inneren antrieb (sprich: missverhältnis seines wohlbefindens) zu benötigen, um sich zu motivieren.
wenn man von einem malamuten regelmäßig eine bestimmte leistung abfordert, wird er die nach einiger zeit auch einfordern, weil sie einfach eine neurose werden. dabei ist es völlig egal, ob man sich diese leistung "erkauft" (indem man durch positive konditionierung einen weg bestimmt, durch die der malamut zb dem hungergefühl entkommen kann) oder den hund dazu zwingt (er meidet durch zugarbeit unannehmlichkeiten).
es wird IMMER ein hund bleiben, der von seiner körperlichen leistungsfähigkeit im mentalen bereich beschnitten wird. bringt man einen malamuten über das regelmäßig erarbeitete neurosepensum, flacht der hund ab und baut sich nicht wieder selbstständig auf, es sei denn, man bringt ihm unwohlsein bei (verweigern seiner neurose, hunger, schmerz).
obwoh malamuten sicherlich tolle hunde sind, ist klar, dass jemand, der einen sich selbst aufladenden hund möchte, nur mit einem stirnrunzeln darauf reagiert.
denn dafür sind sie einfach nicht gemacht!

so, genug gemützt.
für diejenigen, die höher hinaus wollen, gibt es LINEARE hunde.
im klartext bedeutet das:
das konzentrische, geflochtene TRIEB-band ist an irgendeiner stelle durchschnitten und die einzelnen triebsequenzen sind aufgespalten und durch jeweilige züchterische eingriffe ganz individuell angeordnet. desi erklärt das gerne mit einem KARTENSTAPEL.

man hat jetzt einen hund, der seine triebe zu bestimmten kanälen angeordnet hat. die triebe sind nicht mehr an motivationsauslöser gebunden und die triebhandlung bedingt nicht mehr unbedingt die trieberfüllung. das ganze lässt sich individuell und gezielt ansprechen.
HIER fängt das DRAMA richtig an!
wenn man das jetzt mal aus der sicht von hundlern hernimmt, die seit hundert jahren im ganz großen stile versuchen lineare hunde für einen bestimmten zweck zu erhalten, sind "moderne" schlittenhundezüchter blinde, verblendete volltrottel.
warum?
weil sie nicht wissen, was sie tun. wie läuft denn die zucht gemeinhin ab?
"der hund xy läuft geil" - "die hündin xy hat das und das erreicht" ... und dann schaut man nach großen namen im background, philosophiert über tolle gebäude, streicht irgendwelche laufgebundene verhaltensweisen bei irgendwelchen krassen situationen heraus ... und lässt die hunde vögeln. wenn man glück hat, kommt einer oder ein paar hunde heraus, die so grob dem entsprechen, was man sich erhofft hat.
und dann fängt man an sich zu streiten, wessen hundeschlag generell die härteren rennsäue sind, sucht sich irgendwelche lauf- und gebrauchshunderassen raus und macht wilde experimente ... und jeder schwafelt von "desire to go", leadereigenschaften .. bla, blubb. es ist echt grausam!
man muss desi eins lassen:
er ist m.W.n. der ERSTE, der sich wirklich die mühe gemacht hat langfristig und in doch sehr weitreichendem rahmen gedanken über das mentale gebäude seiner hunde gemacht hat - und der vor allem versucht, konstitution und kondition (siehe selektive zuchttests etc) klar voneinander zu trennen.
aber er ist halt einer zwischen vielen, die es nicht tun. und deswegen ist er, gesehen an der gesamtpopulation, quasi kaum zu berücksichtigen. denn um wirklich lineare hunde zu züchten, braucht man vor allem eins: WISSENDE manpower und material.

deswegen:
natürlich laufen lineare hunde besser als konzentrische! aber WELCHER kanal ist der heilige gral?

es ist doch irgendwo so:
die basis des schlittenhundes ist die zwangsneurose.
der hund fühlt sich innerhalb dieses bereiches wohl und das gefühl des missverhältnisses verschwindet, deswegen strebt er danach, eingespannt zu werden.

nach einiger zeit (bestimmt durch das training/körperbau/stoffwechselgrundlagen) kommt dieses unwohlsein jedoch zurück - der hund läuft über den leistungsbereich seiner neurose hinaus und wird BELASTET. er trifft damit auf eine wiederstand. hier endet der bereich, indem er sich wohlgefühlt hat, und somit auch der "künstliche laufdrang".
weit hergeholt könnte man sagen, der hund fängt an zu zweifeln, weshalb er eigentlich arbeitet. und er findet keine antwort darauf.

ein linearer hund hat HINTER dem neurotischen verhalten jetzt bestimmte triebräume und vor allem hat er gelernt, mithilfe des jeweiligen triebes widerstände zu durchbrechen (man sollte sich merken: lineare hunde, welche nicht von trieberfüllung abhängig sind, orientieren sich motivationstechnisch hauptsächlich am überwinden von wiederständen ... die triebhandlung rückt somit in den vordergrund. je mehr widerstände sie zu durchbrechen gelernt haben, desto ausgefüllter, stabiler und stärker erscheint der jeweilige triebraum).
der mensch stellt den hund vor ein problem: er hat ihn eingespannt, er hat ihn körperlich "hochgefahren" und lässt ihn jetzt in einer grauzone stehen - nämlich einem motivationsloch. ein linearer hund, welcher nicht während der handlung permanent nur an das triebziel denkt, greift jetzt die mentalen reserven an - er geht durch seine vorhandenen triebsequenzen, um das gestellte problem zu bewältigen.
hunde, die eine genetisch bedingt höhere subordinationsbereitschaft haben, fällt dies leichter als hunde, welche sich gegen gesetzte grenzen wehren. deswegen ist es ja auch so sinnvoll hunde zu züchten, die VON SICH AUS bereit sind, für eine vom menschen gestellte aufgabe in ihren motivationsräumen zu graben. denn ein hund, der nicht FÜR den menschen arbeitet, greift diese reserven nur unter zwang an.

das problem ist: die wenigsten hunde sind in sich so klar strukturiert, dass sie sauber durch verschiedene triebsequenzen parieren können und deswegen nie in motivationslücken fallen.
die meisten hunde benötigen bestimmte reize, um durchzuwechseln. dafür ist laufen nicht gemacht. jetzt ist irgendwo in dieser phase von weiterhin gestelltem problem, zunehmend körperlicher erschöpfung und mentaler ermüdung bei jedem hund der punkt, an dem seine genetisch ausdefinierten triebsequenzen anfangen schwammig zu werden. der hund fällt von der konzentration auf triebhandlung in die konzentration auf trieberfüllung (welche er beim laufen NIEMALS finden wird!) und wird zunehmend frustriert, bis hin zu übersprungshandlungen. der hund rettet sich quasi in triebziele, was ihn jedoch in der laufkonzentration hemmt.
das ist der punkt, an dem man hunde mental an die wand fährt.
die meisten musher "verhüllen" die wahre qualität ihrer hunde quasi dadurch, dass sie diesen punkt nie erreichen lassen.

hier gibt es jetzt eine besonderheit:

hochgradig linear ausdefinierte hunde (also nicht "der moderne schlittenhund") haben generell einen die körperliche leistungsfähigkeit um ein vielfaches übersteigertes potential an (trieblich)gedeckter aggression und bei entsprechender kanalisierung auch eben jene motivationsräume.
das ist das, was desi beschreibt als "selbstständig wiederaufladen" - stimmt nicht ganz.

wildtiere haben ein eher niedriges aggressionspotential, das in einem in sich geschlossenen kreislauf gebunden ist. alles, was diesen kreislauf stört, beeinträchtigt das tier existenziell.

lineare hunde gleichen offenen kanälen, in denen sie aggression durch "sinnlose" - da nicht triebzielerreichende - handlungen an die umwelt abgeben. aber: durch ihre genetische spezialisierung haben sie einfach ein aggressionspotential, welches die körperliche leistungsfähigkeit um ein vielfaches übersteigt. die hunde vergeben sich nicht im trieb, sondern werden körperlich müde und geraten deswegen wieder in eine art neurotische fixierung: ähnlich wie bei der laufneurose geraten sie in ein mentales ungleichgewicht, können es aber nicht stillen, da der körper schlichtweg nicht mehr mitmacht. allerdings geraten viele dieser hunde dabei in frustrationsbereiche, was sich in ungewollten negativkonditionierungen bemerkbar machen kann.
sobald die körperliche erholung vollzogen ist, konzentriert sich der hund wieder auf den ausgleich seines missstandes. das ist quasi die essenz eines triebjunkies.
das hat aber nichts damit zu tun, ob ein trieb extern oder intern geschaltet ist, sondern lediglich mit der "qualität" des hundes im sinne von, wie viel potenial steht ihm zur verfügung.
(man sollte generell die finger weglassen von der unterscheidung "beutetrieb" und "wehrtrieb": beutetrieb fällt triebspezifischer ermüdung zum opfer, wenn der hund zu konzentrisch gezüchtet wurde und deswegen ein viel zu kleines aggressionspotential zur verfügung hat - "wehren" ist eine existenzielle bewältigungsstrategie, kann zur verhaltensfixierung dienen, hat aber gleichzeitig NICHTS mit triebhandlung zu tun und ermüdet zwar nicht, TÖTET aber einen hund! einmal im existenziellen bereich überfordert, taugt der hund gar nichts mehr)

es ist sicherlich möglich, einen hund mit einer genetischen disposition des "laufens" zu züchten. im klartext bedeutet das aber, man strebt einen hund an, der von seinen triebkanälen her auf einer bestimmten ebene fest fixiert ist (er fäng also nicht an hin- und her zu schwimmen), dessen aggressionspotential seine körperliche leistungsfähigkeit übersteigt und der gleichzeitig KEIN triebreiz braucht.
es gibt hunde, die selbstständig trieb aufbauen, und zwar völlig unabhängig von ihrer umwelt. diese hunde sind in ihrem trieb nicht ermüdbar.

ab hier wird es kompliziert.

auf dem video mit den owtscharka-hundekämpfen (im übrigen: ich heiße hundekämpfe nicht gut, hab mich jedoch mit der gesinnung und der kultur dieser volksgruppen soweit beschäftigt, dass ich die hintergründe dieser handhabung verstehen kann - die art der hunde spiegelt einfach die mentalität dieser menschen wieder und macht auch irgendwo sinn) konnte man sehen, wie zwei soziale raufer sich aneinander abreagieren.
diese hunde zeigen KEIN streben nach trieberfüllung - ihnen geht es rein um die handlung. sie kanalisieren soziale aggression in beuteverhalten.
während dem kämpfen bleiben die hunde klar genug, um zwischen verschiedenen strategien und auch motivationssequenzen hin- und her zu schalten. und das sehr sauber. man sieht die momente, in denen einer der hunde anfängt panik zu bekommen, wahrscheinlich, weil ihm die luft wegbleibt. der hund bleibt TROTZDEM sehr ruhig und sicher in seiner triebhandlung.
aber:
das sind soziale raufer. jeder von diesen hunden hat punkte, an dem er zu zögern anfängt oder meidet - eben, weil die motivation außenreizbedingt ist.
wo wir wieder beim sex wären und wo ich behaupte, da fehlt etwas ganz eklatantes:
die hunde kämpfen, weil sie genetisch eine disposition besitzen, das gegenüber zu dominieren. deswegen wirkt der kampf auch so beherrscht.
sie brauchen dazu aber einen auslöser - einen gegner, dessen reaktionen sie überhaupt dazu bringt aggression in beuteverhalten zu kanaliseren. ist dieser gegner nicht vorhanden, weil nicht genügend wiederstand (siehe die unterwürfigen wölfe), schaltet der hund sich nicht ein. ist der widerstand ZU HEFTIG, meidet der hund.

es gibt hunde, bei denen diese disposition NOCH ausdefinierter erscheint:
ihre triebhandlung ist nicht "das raufen" als solches, sondern allein "beißen" am gegner. das bedeutet, diese hunde geben sich nicht mehr mit dem sozialen außenrum ab, was die owtscharkas durchaus zeigen, sondern konzentrieren sich allein auf die triebsequenz des "beutereißens". darin sind diese hunde absolut klar und steuerbar.
es gibt bei diesen hunden durchaus probleme:
es sind genetisch bedingte zwangsneurotiker, die keinerlei triebreiz benötigen, sich quasi jederzeit selbstständig anschalten, da es keinerlei verhaltensstrategie außerhalb beutereißens gibt, welches ihnen in irgend einer form lebensnotwendiges serotonin gibt.
die hunde verhalten sich auch generell anders als hunde, die "undefiniertes beuteverhalten" zeigen. holt man beispielsweise einen schutzhund (von wegen hundeplatz!) aus seiner box und gibt die schlüssereize für training - trainingshalsband, vergleichbar mit dem geschirr - zeigen diese hunde immense aufregung und erwartungshaltung. diese kann leicht frustriert werden und ist völlig unspezifisch - die wirklich triebhandlung bedingt erst durch entsprechende triebreize.
ein genetischer beißer geht genauso entspannt und ohne erwartungshaltung aus der box, wie er es eben durch längeres stilliegen kann. der hund hat im gegensatz zu einem sozialen raufer schlichtweg keine fragen an die umwelt, aber er benötigt auch keine externe motivation. es ist im übrigens nicht möglich, den hund "von extern" zu demotiveren. er wird höchstens irgendwann körperlich zusammenbrechen. sobald er wieder luft hat, fällt er sofort wieder, in selber intensität, in sein triebverhalten zurück.
diese hunde haben ALLE merkbare einbußen, wenn es um verhaltensvielfalt geht.
eine genetisch derart definierte fixierung bedeutet einfach, dass der hund anderswo defizite bekommt. beispielsweise in der auffassungsgabe oder in der sozialkompetenz.

es ist NICHT vorhersehbar, welche das in bezug auf "laufdisposition" sein wird. aber ich denke, die grenze für die klarheit dieser disposition wird letztendlich dadurch bedingt, dass diese hunde im meuteverband nicht mehr tragbar sind.
bin in jedem fall gespannt, wie weit desi die nächsten jahre noch kommen wird.



irgendwie habe ich jetzt das gefühl, etwa die hälfte während dem schreiben vergessen zu haben. aber egal, ist sowieso schon viel zu lang ... wenn fragen bestehen, immer her damit, das ist jetzt nur eine gedanklich anregung, wie man das mentale gebäude eines (schlittten)hundes erklären kann, ohne sich nach spätestens zwei weiterleitungen heillos zu verstricken.


grüße,
sentry

Quelle: http://phpbb.sleddogfreak.net/viewtopic.php?f=40&t=2126&start=75